Zu faul zum Schnelllesen? Legen Sie diese 4 alten Speed-Reading-Mythen zur Ruhe

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Speed-Reading-Mythos Nr. 1 – Schnelles Lesen macht das Auswendiglernen weniger effektiv.

Was ist die Realität: Alle Tests, die mit schnellen Lesern durchgeführt wurden, zeigen deutlich, dass das Auswendiglernen besser ist als mit langsamen Lesern. Einer der Gründe ist, dass schnelle Leser eine erhöhte Konzentration im Vergleich zu langsamen Lesern haben müssen, um einen Text schnell lesen zu können. Außerdem haben schnelle Leser mehr Selbstvertrauen in ihre Fähigkeiten, was den Erinnerungsprozess noch mehr stärkt.

Speed-Reading-Mythos Nr. 2 – Wir können nicht schnell genießen, was wir lesen.

Was ist die Realität: Wir können langsame Leser mit Beobachtern vergleichen, die zu nahe an einem Denkmal wie der Freiheitsstatue stehen. Indem sie zu nah dran sind, können sie nicht die Bedeutung verstehen, die der Künstler vermitteln wollte, weil sie Wort für Wort lesen und daher nur einen winzigen Teil der Statue und nicht das Ganze sehen.

Im Gegenteil, schnelle Leser stehen weit genug, um einen allgemeinen Überblick über die gesamte Statue zu haben, und können das Werk des Künstlers vollständig einschätzen.

Speed-Reading-Mythos Nr. 3 – Schnelles Lesen erhöht die Belastung der Augen.

Was ist die Realität: Das Prinzip des schnellen Lesens führt dazu, dass schnelle Leser weniger Muskelanstrengungen zu leisten haben, weil sie weniger Augenfixierungen pro Textzeile vornehmen als langsame Leser.

Tatsächlich bewegen sich die Augen beim Lesen entlang der Textzeilen nicht geradlinig, sondern in einer Folge aufeinanderfolgender Sprünge. Am Ende jedes Sprungs fixiert das Auge den Text und sendet dieses Bild an das Gehirn. So macht ein sehr langsamer Leser eine Fixierung pro Wort, während ein schneller Leser alle fünf oder sechs Wörter eine Fixierung macht.

Stellen Sie sich zum Beispiel eine Seite vor, die aus 30 Zeilen besteht, 12 Wörter pro Zeile, also insgesamt 360 Wörter. Ein langsamer Leser, der Wort für Wort liest, muss 360 Fixierungen machen (eine pro Wort), was 360 Augenbewegungen bedeutet. Ein Leser, der fünfmal schneller liest, macht nur 72 Fixationen, was fünfmal weniger Augenbewegungen bedeutet als der langsame Leser.

Speed-Reading-Mythos Nr. 4 – Die Leute sollten immer mit der gleichen Geschwindigkeit lesen.

Was ist die Realität: Dafür gibt es absolut keine Regel und keinen Grund. Die einzige Regel ist, dass Sie in der Lage sein sollten, schnell ein Maximum an Informationen zu lesen, wann immer Sie sie brauchen. Die restliche Zeit steht es jedem frei, in der von ihm bevorzugten Geschwindigkeit zu lesen.

Jetzt, da Sie wissen, dass diese Speed-Reading-Mythen nur Mythen und nicht die Realität sind, können Sie sicher sein, dass das Erlernen des schnellen Lesens heutzutage eine der besten Investitionen in sich selbst ist, da Informationen jetzt das neue Geld sind. Je mehr Informationen Sie haben, desto reicher werden Sie. Warten Sie also nicht damit, reich zu werden, und lernen Sie gleich jetzt, wie man schnell liest.

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